Sahara — 200 km zu Fuß
200 Kilometer zu Fuß durch die Sahara. Hitze, Sandstürme, Skorpione und Schlangen, und mittendrin ein Geburtstag, den ich garantiert nicht vergessen werde.
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Extremsport · Survival · Expeditionen
Extremsportler aus Dortmund. Allein durch Wüste, Dschungel und Eis. Nur mit dem, was ich tragen kann, und dem, was ich gelernt habe.
Mission Control
Auch ohne Mobilfunk bleibe ich sichtbar: Mein Garmin-inReach überträgt die Position per Satellit an das von mir entwickelte Mission Control. Dort siehst du Route, Check-ins und Status in Echtzeit. Bleibt ein Check-in aus, startet automatisch die Alarmierung.
Auf dem Handy lässt sich live.timjambor.com als App zum Startbildschirm hinzufügen und du bekommst jeden neuen Check-in direkt per Push-Benachrichtigung.
live.timjambor.com
Nächste Tour
150 Kilometer allein durch die Arktis. Kein Netz, Eisbärengebiet und im Notfall bis zu 24 Stunden bis zur Rettung. Die Ruhr Nachrichten schreiben: „Experten raten von dieser Reise ab.“ Am 2. September gehe ich los.
Warum ich das mache
Die ehrlichste Antwort: Weil ich dort draußen etwas finde, das es hier nicht gibt.
In der Wüste, im Eis, allein auf einer Insel ist niemand, der dich rettet. Niemand, der applaudiert. Niemand, dem du etwas vorspielen kannst. Was von dir übrig bleibt, ist das, was du wirklich bist. Kein Titel, kein Kalender, kein Lärm. Nur du, deine Angst und die Frage, ob du weitergehst.
Ich setze mich mit dem Tod auseinander, nicht weil ich ihn suche, sondern weil er der ehrlichste Maßstab ist, den es gibt. Wer einmal nachts allein im Eisbärengebiet im Zelt liegt und jedem Geräusch lauscht, weiß, wie laut das Leben sein kann. Dann ist nichts mehr selbstverständlich: kein Atemzug, kein Sonnenaufgang, kein „bis morgen“.
Und genau das verändert alles. Wer seinem eigenen Ende einmal wirklich nahe war, kommt anders zurück: dankbarer, ruhiger, klarer. Streit wird kleiner. Zeit wird kostbarer. Menschen werden wichtiger. Ich gehe an Grenzen, um zu spüren, wo meine wirklich liegen. Und jedes Mal, wenn ich zurückkomme, weiß ich ein Stück genauer, wofür es sich zu leben lohnt.
Ich gehe nicht raus, um dem Leben zu entkommen. Ich gehe raus, um es endlich ganz zu spüren.
Expeditionslogbuch
200 Kilometer zu Fuß durch die Sahara. Hitze, Sandstürme, Skorpione und Schlangen, und mittendrin ein Geburtstag, den ich garantiert nicht vergessen werde.
Zum Bericht →Zwei Wochen auf einer unbewohnten Insel, reduziert auf Messer und Machete. Nahrung kam direkt aus Meer und Dschungel: Fisch, Kokosnüsse und Meeresschnecken.
Zum Bericht →Durch die Höllentalklamm über Klettersteig und Ferner auf Deutschlands höchsten Gipfel, 2.962 Meter. Fels, Drahtseil, Eisfeld: nicht aufgeben, bis das Gipfelkreuz steht.
Auf Instagram ansehen →Expeditionen beginnen lange vor dem Abflug. Motorsport, Soloklettern, Snowboard, Mountainbike und Amateurfußball halten Körper und Kopf unter Belastung.
@codename.tim auf Instagram →Presse & TV
TV-Beitrag · 06.07.2026
Vorbereitung, Risiken und die Frage, warum ich trotzdem aufbreche: SAT.1 NRW begleitet den Weg zur Arktis-Expedition.
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Beruflich bin ich Führungskraft in der IT. Auf Expeditionen gelten dieselben Prinzipien: ruhig bleiben, Verantwortung übernehmen und entscheiden, wenn noch nicht alle Antworten feststehen.
Verantwortung übernehme ich auch ehrenamtlich: als Richter am Kreissportgericht Dortmund und bei der Freiwilligen Feuerwehr. Dazwischen läuft die Vorbereitung auf die nächste Tour: körperlich, mental und technisch.
Das Live-Tracking-System hinter live.timjambor.com habe ich selbst entwickelt: Satelliten-Feed, Live-Karte und automatische Check-in-Eskalation. Wenn ich unterwegs bin, kannst du jeden Kilometer mitverfolgen.